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Gerne informieren wir Sie jeweils bis zum 15. eines neuen Monats über aktuelle Termine und Neuigkeiten innerhalb des BVBC sowie über wichtige und interessante Kurzinformationen aus dem Rechnungswesen und Controlling.
Themenübersicht
BVBC-Seminartermine
10. bis 12.11.2008
"Controller-Tage" in Bad Orb
12. bis 15.11.2008
"Buchführungs- und Bilanzierungswoche" in Kassel
18. bis 22.11.2008
"Biltroller-Woche: Vom Bibu zum Controller" in Bühl
24./25.11.2008
"Konzernrechnungslegung nach IFRS und HGB" in Hagen
Weitere Infos zu den BVBC-Terminen:
http://www.bvbc.de/bvbc-aktuell/bvbc-veranstaltungen-seminare.html
BVBC-Arbeitskreistermine
18.11.2008
Arbeitskreis Sozialwirtschaft - NPO-Praxistag - in Frankfurt
22.11.2008
Arbeitskreis Kameralistik/Doppik in Berlin
06.12.2008
Arbeitskreis Internationale Rechnungslegung in Bonn
Karriereportal für Rechnungswesen und Controlling
BVBC-Jobbörse
Studie: Interimsmanagement wird für Unternehmen immer wichtiger
Interimsmanager nicht nur in der Baisse hoch im Kurs
Nach Einschätzung von Personal- und Finanzmanagern steigt die Bedeutung von Interimsmanagern für Unternehmen europaweit an. Dies ergab eine Studie von Robert Half Management Resources, die unter mehr als 4.000 Personal- und Finanzmanagern in elf europäischen Ländern durchgeführt wurde. Dem neuen Bericht „Interim Managers in Finance and Accounting“ zufolge greifen Unternehmen nicht nur in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit oder während Krisen gern auf das Know-how der Manager auf Zeit zurück. ...mehr
BVBC-Nachrichten
Neues Rahmenabkommen mit dem NWB Verlag
Mitglieder profitieren durch die Kooperation von Sonderpreisen
In Rahmen der Kooperation erzielen BVBC-Mitglieder mehr Sicherheit im Rechnungswesen: Der NWB Verlag bietet Mitgliedern Sonderpreise für das mehrmediale Rechnungswesen-Informationssystem BBK.
Das BBK System: Vier Informationsbausteine informieren aktuell und umfassend über Buchführung, Bilanzierung, Kostenrechnung und Controlling, Jahresabschluss und mehr.
Die Informationsbausteine: Das BBK System von NWB setzt mit Zeitschrift, E-Mail Newsletter und Online-Datenbank auf laufend aktuelle Informationen für das gesamte Rechnungswesen. Gleichzeitig bieten die Datenbanken online im Internet und offline auf DVD umfangreiche Recherchemöglichkeiten: Fachbeiträge, Bilanzlexikon, Arbeitshilfen, Gesetze, Richtlinien, IFRS, Rechtsprechung, Verwaltungsanweisungen und einen Fachzeitschriftenspiegel. Kurz gesagt: Das BBK System bietet Sicherheit im gesamten Rechnungswesen.
Als Abonnent profitieren BVBC-Mitglieder von Sonderpreisen. Diese können Sie nach Ihrem Mitgliederlogin hier einsehen.
Bilanzbuchhalter- und Controllertage 2008 wieder mal ein voller Erfolg
Zusammen mit seinen Partnern Agenda, Lexware, PST, Robert Half Finance & Accounting und der Steuer-Fachschule Dr. Endriss veranstaltete der BVBC im Oktober in drei Städten (Hannover, Köln und München) die zweiten Bilanzbuchhalter- und Controllertage.
Mit der Veranstaltung wurde eine Kommunikationsplattform für Mitglieder, Nichtmitglieder, Partner, Präsidiums- und Vorstandsmitglieder geschaffen, um insbesondere den Nichtmitgliedern einen Einblick in die Tätigkeit und Leistungen des BVBC aufzuzeigen. „Diese Veranstaltung war eine gelungene Mischung aus fachlichen Vorträgen, praktischen Tipps von Experten und Berufskollegen/innen sowie Erfahrungsaustausch und lockeren Gesprächen“, so die einhellige Meinung der insgesamt weit über 100 Teilnehmer/innen.
Die Vorträge unserer Parner stehen Ihnen hier zum Download zur Verfügung.
Umfrage zum Thema "Business Intelligence im Mittelstand"
Die PST Software & Consulting GmbH, strategischer Partner des BVBC, führt im Rahmen einer Diplomarbeit zum Thema „Business Intelligence im Mittelstand“ eine empirische Studie über den Einsatz von IT-basierten Instrumenten zur Unternehmenssteuerung durch.
Der zunehmende Zeitdruck, steigende Komplexität und das stetig steigende Datenvolumen stellen in der heutigen Zeit die Unternehmensführung vor gewaltige Herausforderungen. Die Notwendigkeit zur umfassenden Bereitstellung und Auswertung von Informationen nimmt somit ständig zu. Dabei müssen diese ermittelt und optimal in ein Informationssystem integriert werden, um somit das Unternehmen effektiv steuern zu können.
Das Ziel der Erhebung ist es, genauere Informationen über die in den Unternehmen bestehenden Informationsbedürfnisse, eingesetzten Systeme zur Steuerung des Unternehmens und den Eigenschaften der hierzu als Grundlage dienenden Daten zu gewinnen. Hieraus lassen sich die grundlegenden Anforderungen und Bedürfnisse im Mittelstand ableiten, welche an IT-basierte Systeme zur Managementunterstützung gestellt werden.
Sie können mit Ihrer Teilnahme die Studie aktiv unter folgendem Link unterstützen: www.pst.de/bi-umfrage/
Die Teilnahme an der Onlinebefragung dauert nur 5 - 10 Minuten und ist bis einschließlich 30. November 2008 möglich. Die Befragung erfolgt vertraulich und absolut anonym. Die Ergebnisse der Befragung werden in der Studie festgehalten und werden in einer Zusammenfassung Anfang kommenden Jahres unter www.pst.de veröffentlicht.
Die PST Software & Consulting GmbH, sowie der BVBC bedanken sich schon jetzt bei Ihnen für Ihre Unterstützung.
Fachinformationen
Haufe informiert - BilMoG verschiebt sich
Das Gesetzgebungsverfahren zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) verzögert sich. Unter anderem wegen der aktuellen Finanzkrise wurde die nächste Expertenanhörung im Rechtsausschuss erst für den 17.12.08 angesetzt. Dies spricht deutlich für eine Verabschiedung des BilMoG im ersten Quartal 2009 sowie eine Anwendung der Regelungen erst ab 2010!
Das Thema BilMoG verliert dadurch zwar zunächst an Dringlichkeit – bleibt jedoch nach wie vor wichtig!
Empfehlung der Haufe Mediengruppe: Konzentrieren Sie sich jetzt auf die aktuellen Brennpunktthemen zum Jahresabschluss – degressive AfA, GWG, Investitionsabzugsbetrag und die Jahressteuergesetze. Behalten Sie aber mittelfristig die Entwicklungen zum BilMoG unbedingt im Blick! |
Die Bilanzrechtsexperten Professor Stefan Müller und Ralph Brinkmann warnen davor, das Thema BilMoG jetzt „ad acta“ zu legen. Professor Müller dazu:“ Der Regierungsentwurf, den auch der Bundesrat, von einigen Änderungsvorschlägen abgesehen befürwortet, bildet eine hervorragende Basis für die frühzeitige Vorbereitung auf das BilMoG. Die Vorteile einer zeitlichen Verschiebung bestehen auch in der längeren Zeitspanne zur Umsetzung der endgültigen Regeln im Rechnungswesen der Unternehmen.“
Ein modernisiertes Bilanzrecht wird kommen. Die Unternehmen, die sich rechtzeitig darauf einstellen, werden im Vorteil sein.
Nähere Informationen zur Verschiebung des BilMoG finden Sie unter http://www.haufe.de/Auftritte/ShopData/media/attachmentlibraries/rp/Finance/BilMoG_verschiebt_sich.pdf
Immer aktuelle Informationen zum BilMoG, inklusive einem BilMoG-Check zur Ermittlung Ihrer BilMoG-Betroffenheit finden Sie unter http://www.haufe.de/bilmog
NWB informiert - Wachstumspaket der Bundesregierung: Verbesserte Abschreibungsbedingungen
Die Bundesregierung hat am 5.11.2008 ein 15 Punkte umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, um die sich abzeichnende Konjunkturkrise zu bekämpfen. Hierdurch sollen zur Stärkung des Wirtschaftswachstums Investitionen von bis zu 50 Mrd Euro angestoßen werden. Für Unternehmen besonders bedeutsam: Die (Wieder-)Einführung der degressiven Abschreibung sowie verbesserte Sonderabschreibungen für KMU sowie zusätzliche Kreditmittel bei der KfW. Für die kommende Woche sind der Beschluss der Fraktionen sowie die erste Lesung im Bundestag geplant.
1. Degressive Abschreibung
Zeitlich befristet für zwei Jahre wird zum 1.1.2009 eine degressive Abschreibung von 25 % für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens eingeführt. Dies betrifft Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-/Herstellungskosten von mehr als 1.000 € (ansonsten Abschreibung über den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG). Für Investitionen der Jahre 2006 und 2007 kam ebenfalls eine degressive AfA in Betracht, allerdings in Höhe von 30 % (§ 7 Abs. 2 EStG in der bis zum 31.12.2007 geltenden Fassung).
2. Sonderabschreibung für kleine und mittlere Unternehmen
Zusätzlich zur degressiven Abschreibung werden die Bedingungen für Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 5 EStG verbessert: Sonderabschreibungen sind künftig möglich, wenn das bilanzierende Unternehmen im Jahr vor der Anschaffung ein Betriebsvermögen (Eigenkapital) von höchstens 335.000 Euro ausweist oder der Gewinn bei Einnahmen-Überschussrechnern höchstens 200.000 Euro beträgt (bisher: 235.000 bzw. 100.000 Euro). Unverändert muss das Wirtschaftsgut im Jahr der Anschaffung und im Jahr danach zudem in einer inländischen Betriebsstätte ausschließlich oder fast ausschließlich betrieblich genutzt werden.
3. Zusätzliche Kreditmittel bei der KfW
Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau wird ein zusätzliches Finanzierungsinstrument in Höhe von 15 Mrd. Euro aufgelegt, um die Kreditversorgung des Mittelstands zu sichern.
4. Weitere Maßnahmen
Weiterhin sind geplant z. B. die verbesserte Absetzbarkeit privater Handwerkerrechnungen oder eine befristete Befreiung von der Kfz-Steuer. Eine Übersicht über das gesamte Maßnahmenpaket der Bundesregierung finden Sie hier.
Aktuelle Rechtsfragen
Voraussetzungen einer Bilanzänderung: Rückstellung für künftige Aufbewahrungskosten von Geschäftsunterlagen
BFH-Urteil vom 17.7.2008, I R 85/07
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=269511
Vorsteuerabzug: Zeitpunkt der Zuordnung eines gemischt genutzten Gebäudes zum Unternehmen
FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 6.8.2008, AZ 6 K 2333/06
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=269516
Elektronische Übermittlung von Lohnsteuerbescheinigungsdaten ab 2009 nur noch mit Authentifizierung
OFD Hannover, Pressemitteilung vom 14.10.2008
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=269569
Kontakt
Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V.
Am Propsthof 15-17
53121 Bonn
Tel: +49 (0)228 / 9 63 93 - 0
Fax: +49 (0)228 / 9 63 93 - 14
E-Mail: kontakt
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