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Gerne informieren wir Sie jeweils bis zum 15. eines neuen Monats über aktuelle Termine und Neuigkeiten innerhalb des BVBC sowie über wichtige und interessante Kurzinformationen aus dem Rechnungswesen und Controlling.
Themenübersicht
BVBC-Seminartermine
- Dienstag, 17.08. bis Freitag, 20.08.2010
Bilanzwissen für Controller in Stuttgart-Herrenberg - Donnerstag, 09.09.2010
Die Bilanzierung von Hard- und Software und anderen immateriellen Wirtschaftsgütern in Hürth Köln - Freitag, 10.09.2010
Miet- und Leasingverträge in der Buchhaltung in Hürth bei Köln - Freitag, 17.09.2010
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) - Ausgewählte Themen in Saarbrücken - Freitag/Samstag, 17./18.09.2010
Praktikerseminar Steuerrecht in Bonn - Bad Godesberg
BVBC-Arbeitskreistermine
- Samstag, 28.08.2010
Arbeitskreistreffen Internationale Rechnungslegung in Bonn - Samstag/Sonntag, 18./19.09.2010
Jahrestreffen 2010 AK Selbstständige in Rüsselsheim
BVBC-Jobbörse
Neue Gehaltsübersicht für Fach- und Führungskräfte im Finanz- und Rechnungswesen
Keine Gehaltserhöhungen für CFOs
Das Krisenjahr 2009 hat in den Finanzabteilungen seine Spuren hinterlassen. Während die Fixgehälter der Finanzmanager auf Vorjahresniveau blieben, mussten sie bei den Zusatzleistungen erhebliche Einbußen hinnehmen. Dies zeigt der „Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2010“, für den der in diesem Bereich führende Personaldienstleister Robert Half über 1.800 anonyme Fragebögen aus Deutschland auswertete.
Gehaltserhöhungen waren 2009 für viele Arbeitnehmer im Finanzwesen eher Wunschtraum denn Realität. Besonders Manager wie CFOs oder Leiter Finanzen müssen den Gürtel enger schnallen. Sie verzichteten im letzten Jahr nicht nur auf Gehaltserhöhungen, sondern erhielten auch deutlich weniger Zusatzleistungen. So verfügt nur noch etwa ein Drittel von ihnen über einen Firmenwagen, was im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang von 20 Prozent entspricht.
BVBC-Nachrichten
Zusammenfassende Meldungen
Strenge Fristen unbedingt einhalten
Die Schonfrist ist vorbei: Bei Geschäften mit EU-Unternehmen ist jetzt erhöhte Vorsicht im Finanz- und Rechnungswesen gefragt. Es gelten strengere Abgabefristen für die Zusammenfassende Meldung (ZM). Der Fiskus schreibt Unternehmen vor, innergemein-schaftliche Lieferungen und Dreiecksgeschäfte in der Regel monatlich zu melden. Nur bei einem Quartalsumsatz von 50.000 Euro oder weniger ist weiterhin eine vierteljährliche Abgabe möglich. Vom 1.7.2010 bis zum 31.12.2011 gilt übergangsweise eine Betragsgrenze von 100.000 Euro. Besonders tückisch: Die von Unternehmen häufig in Anspruch genommene Dauerfristverlängerung ist nicht mehr anwendbar. Die Abgabefrist für die ZM endet schon mit dem 25. des Folgemonats. Berichtigungen einer fehlerhaften ZM müssen innerhalb eines Monats erfolgen. Bisher war dies innerhalb von drei Monaten möglich. Damit wächst der Zeitdruck für alle meldepflichtigen Unternehmen.
Fristüberschreitungen haben weitreichende Konsequenzen. Die Finanzbehörden können verspätet oder unvollständig abgegebene ZMs als Ordnungswidrigkeit werten. Es drohen empfindliche Bußgelder von bis zu 5.000 Euro. Der Fiskus räumt Unternehmen noch die Möglichkeit ein, falsche oder fehlende Angaben zu berichtigen. Dies hat innerhalb einer Frist von einem Monat zu erfolgen. Noch haben sich nach Einschätzung des Bundesverbandes der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) nicht alle Unternehmen auf die Neuerungen eingestellt. Der BVBC empfiehlt Finanzverantwortlichen, die Prozesse des Finanz- und Rechnungswesens umgehend den neuen Fristen anzupassen. Neben Strafzahlungen können auf Unternehmen andernfalls auch Umsatzsteuernachschauen oder -sonderprüfungen zukommen.
mahnportal.net gestartet
Neue Plattform zum Thema Forderungsmanagement und Mahnwesen ist Online
Unter der Adresse http://www.mahnportal.net ist in diesem Jahr die kostenlose und unabhängige Informationsplattform zum Thema Forderungsmanagement und Mahnwesen gestartet.
mahnportal.net soll helfen, den steigenden Informationsbedarf zum Thema Forderungsmanagement zu decken. Die Plattform bündelt Angebote, Informationen und Know-how rund um das Thema an einer zentralen Stelle. Ziel ist es, umfassend über das Themengebiet zu informieren und praktische Umsetzungshilfen und Tipps zu geben.
„Es gab bisher keine zentrale, unabhängige Plattform zum Thema Forderungsmanagement in Netz, auf der sich Experten, Anbieter, Entwickler und Partner austauschen konnten. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann es aber entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens sein, wenn relevante Informationen zu diesem Thema schnell und frei zugänglich sind. Wir haben hier einen wichtigen Schritt unternommen, indem wir in die Community-Entwicklung investiert haben.“ so Ralf Teuber, Geschäftsführer der Mahnportal Media GmbH, dem Betreiber und Vermarkter der Plattform.
Wir finden: Der Online-Tipp des Monats

Die BVBC Bundesgeschäftsstelle bildet aus
Seit dem 01.08.2010 verstärkt Frau Corinna Fischer die Bundesgeschäftsstelle des BVBC in Bonn. Sie absolviert ihre Berufsausbildung zur Veranstaltungskauffrau. Im April nahm Frau Fischer bereits am BVBC-Kongress und an der Fachmesse ReWeCo in Bielefeld teil.
Wir freuen uns, einer motivierten jungen Frau diese berufliche Perspektive bieten zu können. Für die Planung, Organisation und Durchführung unserer Arbeitskreise, Seminare, der Fachmesse und dem Kongress erhalten wir damit eine weitere gute Fachkraft. Sie wird ihre Ideen und ihr Engagement für einen reibungslosen und positiven Ablauf unserer Veranstaltungen einbringen.
Das BVBC-Team wünscht Frau Fischer viel Erfolg für ihre Ausbildung.
Fachinformationen
Haufe informiert: Internationale Bilanzierungsregeln ohne deutsche Stimme
Das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) hat am 28.6. seinen Vertrag mit dem Bundesjustizministerium gekündigt. Verliert Deutschland nun noch seinen letzten Einfluss auf die internationalen Bilanzierungsregeln?
Der IFRS-Kommentar-Herausgeber Norbert Lüdenbach bewertet die Arbeit des DSR, des Deutschen Standardisierungsrates, des wichtigsten Gremiums des DRSC, ganz nüchtern. Ausgangspunkt ist Lüdenbachs Plädoyer für duale Einzelabschlüsse. Der Aufwand einer „doppelten“ Bilanzierung wäre dann besonders gering, wenn es gelänge, so Lüdenbach, duale Einzelabschlüsse aufzustellen, d. h. Abschlüsse, die möglichst weitgehend sowohl deutschen als auch internationalen Grundsätzen genügen. Der HGB-Abschluss müsste durch Ausnutzung von Wahlrechten und durch eine mutige Interpretation der deutschen Vorschriften weitgehend an die IFRS-Vorschriften angepasst werden. Die progressiven Interpretationen des Handelsrechtes durch den Deutschen Standardisierungsrat (DSR) dienten allerdings nur begrenzt der Idee des dualen Abschlusses.
NWB informiert: Rückstellungen für GDPdU-Aufwand
Im Rahmen einer Außenprüfung hat die Finanzbehörde das Recht, Einsicht in Daten zu nehmen und das Datenverarbeitungssystem des Steuerpflichtigen für die Prüfung dieser Unterlagen zu nutzen. Die Kosten für diesen digitalen Datenzugriff muss der Steuerpflichtige tragen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob und > -> falls ja > -> in welchem Umfang für diese zukünftigen Kosten Rückstellungen gebildet werden dürfen. Hierzu hat die Finanzverwaltung erneut Stellung genommen.
Die praktischen Auswirkungen der Verwaltungsauffassung beschreibt Happe in seinem Beitrag in BBK 14/2010.
Hier geht es zum vollständigen Beitrag
Haufe Online-Seminar "Laufende aktuelle Neuerungen im Steuer- und Bilanzrecht"
Das Haufe Online-Seminar "Laufende aktuelle Neuerungen im Steuer- und Bilanzrecht" am 26.08.2010 bringt Sie für Ihre Arbeit im Rechnungswesen auf den neuesten gesetzlichen Stand. Zeit- und kostensparend nehmen Sie bequem von Ihrem Arbeitsplatz aus teil. Und das Beste: Mit der interaktiven Chat-Funktion tauschen Sie sich mit anderen Teilnehmern aus und können unserem Experten Fragen stellen.
Jetzt hier anmelden und informiert bleiben!
Verlag C.H. Beck informiert: Aktuelle Rechtsfragen
Qualifizierte elektronische Signatur: Änderung der MwSt-Systemrichtlinie
Beschluss des EU-Ministerrats vom 13.7.2010
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=305883
Umsatzsteuer aufgrund einer unternehmerischen Tätigkeit des Schuldners nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens
BFH-Urteil vom 17.3.2010, XI R 2/08
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=305880
§ 6b-Rücklage: Geplante Einschränkung der Übertragungsmöglichkeiten (JStG 2010)
Stellungnahme des Bundesrates vom 9.7.2010 zum Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2010 (BR-Drucksache 318/10)
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=306231
Neuregelung der steuerlichen Berücksichtigung eines häuslichen Arbeitszimmers verfassungswidrig
BVerfG-Pressemitteilung vom 29.7.2010 (Nr. 55/2010 - Auszug)
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=306510
BilMoG: Erfolgsneutrale Anpassung von Bilanzposten im Jahresabschluss von Personenhandelsgesellschaften
IDW Sitzung Arbeitskreis Personengesellschaften
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=306748
Auflösung von Rückstellungen während des Insolvenzverfahrens: Zurechnung
BFH-Urteil vom 18.5.2010, X R 60/80
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=306818http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Frsw.beck.de%2Frsw%2Fshop%2Fdefault.asp%3Fdocid%3D305653
Kontakt
Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V.
Am Propsthof 15-17
53121 Bonn
Tel: +49 (0)228 / 9 63 93 - 0
Fax: +49 (0)228 / 9 63 93 - 14
E-Mail: kontakt
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