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Gerne informieren wir Sie jeweils bis zum 15. eines neuen Monats über aktuelle Termine und Neuigkeiten innerhalb des BVBC sowie über wichtige und interessante Kurzinformationen aus dem Rechnungswesen und Controlling.
Themenübersicht
BVBC-Seminartermine
- 16. - 20.06.2009
Biltroller-Woche: Vom Bibu zum Controller in Bensheim - 11. - 14.08.2009
Bilanzwissen für Controller in Bensheim
Weitere Infos zu den BVBC-Terminen:
http://www.bvbc.de/bvbc-aktuell/bvbc-veranstaltungen-seminare.html
BVBC-Arbeitskreistermine
- 04.09.2009
Arbeitskreis Controlling in Zusammenarbeit mit PST in Hannover - 05.09.2009
Arbeitskreis Controlling in Zusammenarbeit mit PST in Hannover - 18.09.2009
Arbeitskreis Controlling in Zusammenarbeit mit PST in Hannover - 18.09.2009
Arbeitskreis Selbstständige in Dresden - 19.09.2009
Arbeitskreis Controlling in Zusammenarbeit mit PST in Hannover
Karriereportal für Rechnungswesen und Controlling
BVBC-Jobbörse
- Senior Accountant (m/w) (Köln)
- Mitarbeiter/-in Rechnungswesen (Münster)
- Finanzbuchhalter (m/w) (München)
- Kreditorbuchhalter (w/m) (Raum Willstätt)
- Bilanzbuchhalter (w/m) Luxusgüter (Mainz)
Studie: Rekrutierungsprozesse dauern länger
Langwierige Suche
Personalverantwortliche im Finanz- und Rechnungswesen machen es sich nicht leicht: Einstellungsverfahren im Fach- und Führungskräftebereich nehmen im Vergleich zum Vorjahr einen längeren Zeitraum in Anspruch. Dies ist ein Ergebnis der neuen Studie Global Financial Employment Monitor 2009, die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half zum dritten Mal in Folge durchführte. Insgesamt wurden für die Untersuchung über 4.800 Personal- und Finanzmanager in 21 Ländern zu aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen befragt.
Offene Stellen bleiben in Deutschland in diesem Jahr länger vakant als noch 2008. Durchschnittlich 8,3 Wochen benötigen Unternehmen mittlerweile, um sich für einen Kandidaten für eine Fachposition zu entscheiden. Damit zögern sie im Vergleich zum Vorjahr fast eine Woche länger, bevor sie sich endgültig festlegen. Im Managementbereich dauert der Rekrutierungsprozess inzwischen sogar 10,7 Wochen, was eine Verlängerung des Procedere um knapp zwei Wochen bedeutet. Trotz des längeren Auswahlverfahrens blieb die Anzahl der Gespräche mit den Bewerbern nahezu konstant: So wurden durchschnittlich 2,7 Interviews für Fachpositionen und 3,2 für Managementposten geführt. ...mehr
BVBC-Nachrichten
Hans-Joachim Klein zum neuen Präsidenten des BVBC gewählt
Zur Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) trafen sich in Celle insgesamt 122 Mitglieder, um ein neues Präsidium zu wählen. Um das Präsidentschaftsamt bewarben sich die amtierende Präsidentin Christel Schelling und Generalsekretär Hans-Joachim Klein. Gewählt wurde schließlich Hans-Joachim Klein mit 65 Stimmen, für Christel Schelling votierten 45 Mitglieder.
Klein führte in seiner Bewerbungsrede aus, dass für ihn die Interessen der Mitglieder im Vordergrund stünden. Sein Ziel sei es, dass der Verband kontinuierlich wachse. „Unser Verband muss allen Bilanzbuchhaltern und Controllern eine Plattform für kontinuierlichen Gedankenaustausch und nachhaltigen Wissenstransfer bieten“, so der neue Präsident. Er betonte, dass der BVBC über ein ausgeprägtes Netzwerk von Fachwissen und Fachkompetenz verfüge. Dies gelte es zu mobilisieren. ...mehr
Kongressmesse ReWeCo 2009 - Treffpunkt zwischen Soll und Haben
Mit Themen wie BilMoG, IFRS und Rating wird das Finanz- und Rechnungswesen immer komplexer. Gleichzeitig gewinnen die damit verbundenen Tätigkeiten abteilungsübergreifend an Bedeutung und tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Firmen stehen vor der Herausforderung, buchhalterische Abläufe zu überprüfen und gegebenenfalls noch effizienter zu organisieren.
Die vom Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) organisierte Kongressmesse ReWeCo hat sich als zentraler Treffpunkt für das Rechnungswesen und Controlling etabliert. Die Doppelveranstaltung aus Fachkongress und -messe führt Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland zusammen. Sie tauschen sich über aktuelle Herausforderungen aus und informieren sich über praxisgerechte Lösungen. Besucher profitieren gleich mehrfach: Sie nutzen das vielfältige Angebot zur Weiterqualifizierung, zum Erfahrungsaustausch und zur Anbahnung von Geschäftskontakten. ...mehr
BVBC-Wirtschaftskompass 2009 - jetzt zum Sonderpreis bestellen!
Gemeinsam mit der Haufe-Mediengruppe hat der BVBC einen Taschenguide speziell für die Berufsgruppe der "Bilanzbuchhalter und Controller"herausgegeben.
Dieses kleine Handbuch "Wirtschaftkompass" liefert Ihnen unter dem Motto "Strategisches Denken – Gezieltes Lenken" für das Jahr 2009 übersichtliche Tabellen, unverzichtbare Daten, Tipps und Informationen, aktuelle Zahlen, wichtige Fristen, Termine und Adressen. Alle für Sie wichtigen Änderungen in der Gesetzgebung finden Sie in diesem Wirtschaftskompass wieder.
Bestellen Sie sich Ihr Exemplar zum Preis von EUR 2,00 pro Stück (zzgl. Ust und EUR 1,45 Versand) in der BVBC-Geschäftsstelle in Bonn. Ab einer Bestellmenge von 100 Exemplaren beläuft sich der Preis auf EUR 1,75 pro Stück (zzgl. Ust und EUR 6,30 Versand)
BVBC weist auf Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen hin
Gerade vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise sieht der BVBC es als unerlässlich an, sich in der heutigen Zeit fortzubilden. Die Möglichkeiten dabei sind groß und werden finanziell unterstützt. Daher möchte der BVBC an dieser Stelle über das Projekt WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit aufmerksam machen.
In schwierigen Zeiten ist es für die Angestellten sinnvoll, sich weiterzubilden und zu qualifizieren. So können die Kompetenzen für ihr Unternehmen optimiert werden, die Arbeitsplatzchancen erhöhen sich.
Voraussetzung für die Förderung ist der Berufsabschluss oder die mit öffentlichen Mitteln geförderte Fortbildung der Mitarbeiter. Diese muss mindestens vier Jahre oder noch länger zurückliegen. Unternehmen können von der staatlichen Förderung partizipieren, im Idealfall werden die Kosten in vollem Umfang übernommen.
Die Vorteile liegen dabei auf der Hand:
- Staatliche Fördergelder reduzieren die Kosten für die Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter und können auch in bestimmten Fällen zur Senkung der Lohnkosten beitragen
- Die Kompetenz der Mitarbeiter wird unterstützt, die Motivation der Angestellten steigt und es erfolgt eine bessere Identifikation mit den Unternehmen
Nähere Informationen sind auch zu finden unter www.arbeitsagentur.de
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz in Kraft getreten
Durch die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 28 Mai 2009 ist das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in Kraft getreten. Wichtige Bestandteile dieser Gesetzesreform sind umfangreiche Deregulierungsmaßnahmen in Form der Streichung bzw. Modifizierung zahlreicher handelsrechtlicher Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechte. Die Ziele der Reform sind eindeutig: weniger Bürokratie, größere Transparenz und niedrigere Kosten. Mittelständische Unternehmen sollen jährlich bei der Bilanzierung bis zu einer Milliarde Euro einsparen können.
Ziel des BilMoG ist, das deutsche Bilanzrecht einerseits den international üblichen Methoden der Rechnungslegung anzunähern. Der handelsrechtliche Jahresabschluss soll dabei an Vergleichbarkeit und Aussagewert gewinnen. Auch die Bilanzierung bei mittelständischen Unternehmen wird in vielen Teilen an international übliche Rechnungslegungsprinzipien angenähert. Die HGB-Bilanz bleibt weiterhin Grundlage für die steuerliche Gewinnermittlung und die Ausschüttungsbemessung. ...mehr
Fachinformationen
NWB informiert: Arbeitslohn bei Versicherungsleistung aus einer vom Arbeitgeber abgeschlossenen Gruppenunfallversicherung
Hat der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer eine Gruppenunfallversicherung abgeschlossen, für die den Arbeitnehmern kein unentziehbarer Rechtsanspruch zusteht, handelt es sich erst im Versicherungsfall bei Zahlung der Versicherungssumme um Arbeitslohn. Denn erst dann kann der Arbeitnehmer über den Vorteil verfügen, der sich aus dem Abschluss der Versicherung ergibt, entschied der BFH mit Urteil vom 11. 12. 2008 - VI R 9/05, NWB DokID EAAAD-08095.
Die Höhe des Vorteils bemisst sich aber nicht nach der Versicherungsleistung, sondern nach den Versicherungsbeiträgen, die der Arbeitgeber bis zum Eintritt des Versicherungsfalls bezogen auf den Arbeitnehmer entrichtet hat; höchstens ist dabei die Versicherungsleistung anzusetzen.
Haufe informiert: Selbsttest zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
Testen Sie hier Ihr Wissen zum BilMoG – Details zu den Fragen finden Sie auch in Haufe Finance Office Professional!
1. Ab wann gilt das BilMoG und sind Übergangsregelungen vorgesehen?
Die Erleichterungen durch die Schwellenwerterhöhungen gelten zum 1.1.2008, der überwiegende Teil der Regelungen erst zum 1.1.2010, wobei ein Wahlrecht zur freiwilligen Anwendung der Vorschriften auch schon in 2009 vorgesehen ist, und die Vorgaben für Abschlussprüfer und Corporate Governance umgehend mit Gesetzesverabschiedung gelten.
Weitere Informationen erhalten Sie nach Ihrem Mitgliederlogin unter folgendem Link:
http://www.bvbc.de/uploads/media/Haufe_Finance_Office_Professional_Selbsttest_BilMoG.pdf
NWB informiert: Keine Erstattung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung
Viele Unternehmer nutzen für USt-Voranmeldungen Dauerfristverlängerungen und entrichten eine Sondervorauszahlung3. Nach dem BFH-Urteil vom 16. 12. 2008 ist die Sondervorauszahlung gem. § 48 Abs. 4 UStDV zwingend auf die Dezember-Vorauszahlung anzurechnen – auch dann, wenn die Dauerfristverlängerung bereits vor dem Dezember vom FA widerrufen wird. Soweit nach der Anrechnung noch ein Betrag verbleibt, ist dieser auf die USt-Jahressteuer anzurechnen. Erst wenn die Sondervorauszahlung auch nach dieser Anrechnung noch nicht verbraucht ist, besteht ein Rückzahlungsanspruch. Die Folge: Viele Unternehmer müssten deutlich länger auf die Erstattung warten.
BFH vom 16.12.2008 -VII R17/08 (IAAAD-20494) Gravierende Auswirkung in der Praxis
Haufe informiert: Internationale Beziehungen in der Krise
Die Wirtschaftskrise hat weltweite Auswirkungen und bedroht damit die internationalen Beziehungen. Moderne Kommunikationsmittel und weltumspannende Transportdienstleistungen haben den Verkauf in viele Länder möglich gemacht und auch dem Mittelstand neue Bezugsquellen erschlossen. Längst gehört der Export in EU-Länder und der Import wichtiger Rohstoffe und Bauteile zum unverzichtbaren Bestandteil des Unternehmenserfolgs. Mittelständler haben in Ländern wie Polen, Rumänien oder Ungarn ausländische Vertriebstöchter gegründet. All das steht auf dem Spiel und damit die Existenz vieler Unternehmen, weil sich im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftskrise die über viele Jahre planbare Kursentwicklung wichtiger Währungen total verändert hat. Es lohnt sich, für die internationalen Beziehungen zu kämpfen, gleichgültig, ob diese jetzt auf der Verkaufsseite große Risiken bergen oder auf der Einkaufsseite große Chancen bieten.
Weitere Informationen erhalten Sie nach Ihrem Mitgliederlogin unter folgendem Link: http://www.bvbc.de/uploads/media/Haufe_Finance_Office_Professional_Internationale_Beziehungen_in_der_Krise.pdf
NWB informiert: Gewerbesteuerrückstellung in der Steuerbilanz ab 2008
Die Gewerbesteuer ist ab 2008 keine abzugsfähige Betriebsausgabe. Die OFD Rheinland fasst zusammen, was im Hinblick auf die Bildung einer Gewerbesteuerrückstellung gilt:
- Trotz des Abzugsverbots nach §4Abs.5bEStG istdieBildung der Gewerbesteuerrückstellung in der Steuerbilanz zulässig. Die Auffassung der OFD beruht offensichtlich auf dem Gedanken, dass die Gewerbesteuer trotz des Abzugsverbots eine Betriebsausgabe bleibt – wenngleich eine nicht abziehbare. Entgegen der Gesetzesbegründung zur Unternehmensteuerreform ist die Gewerbesteuer also keine Entnahme.
- Bei der Höhe der Gewerbesteuerrückstellung ist die sog. 5/6-Methode nicht mehr anzuwenden, da sich die Gewerbesteuer steuerlich nicht mehr auswirkt.
- Die Gewinnminderung durch die Rückstellung ist außerbilanziell zu korrigieren.
- Soweit es in steuerlichen Vorschriften auf die Größe des Betriebsvermögens ankommt, mindert die Gewerbesteuerrückstellung das Betriebsvermögen.
Vfg. der OFD Rheinland vom 5. 5. 2009 - S 2137 - 2009/0006 - St 141 (SAAAD-21120)
Haufe informiert: Verabschiedung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes: Das Warten hat sich gelohnt
Interview mit Frau Liesel Knorr, Präsidentin des Deutschen Standardisierungsrates.
Haufe Finance Office Professional: Sehr geehrte Frau Knorr, die Verabschiedung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) hat deutlich länger gebraucht als ursprünglich geplant. Hat sich diese Verzögerung im Sinne der Unternehmen gelohnt?
Knorr: Die Verzögerung hatte ihren Grund in der Finanzkrise. Auf legislativer Ebene bestanden Unsicherheiten im Hinblick auf den Umfang des künftigen Konsolidierungskreises und die Zeitwertbewertung. Die Unsicherheiten sind dahingehend beseitigt worden, dass der Konsolidierungskreis stark an IAS 27 und SIC 12 angenähert und die Zeitwertbewertung nur für die Kreditwirtschaft vorgesehen wurde. Die Verzögerung hat sich im Sinne der Unternehmen gelohnt. Für alle Unternehmen - gleichgültig ob kapitalmarktorientiert oder nicht - gilt nunmehr de facto annähernd der gleiche Konsolidierungskreis. Wettbewerbsverzerrende Unterschiede fallen weg.
Haufe Finance Office Professional: Was sind die wichtigsten Erleichterungen für Unternehmen?
Knorr: Die wichtigsten Erleichterungen bestehen darin, dass Einzelkaufleute von der Buchführungs- und Bilanzierungspflicht befreit sind (§§ 241a, 242 Abs. 4 HGB) und die Schwellenwerte (§§ 267, 293 HGB) heraufgesetzt wurden.
Haufe Finance Office Professional: Welche neuen Vorschriften werden die Unternehmen am meisten zum Umdenken zwingen?
Knorr: Der konzeptionelle Wechsel bei der Steuerabgrenzung vom GuV-basierten Konzept zum bilanzbasierten Konzept (§§ 274, 306 HGB) zieht - insbesondere auf Ebene des Konzernabschlusses - erhebliche Veränderungen bei der Berechnung der latenten Steuern nach sich. Das Gleiche gilt aufgrund der Annäherung des Konsolidierungskreises an IAS 27 und SIC 12 für Unternehmen, die ihren Konzernabschluss nach Maßgabe des HGB-Bilanzrechts aufstellen.
Das ganze Interview finden Sie nach Ihrem Mitgliederlogin unter folgendem Link: http://www.bvbc.de/uploads/media/Haufe_Finance_Office_Professional_Interview_mit_Frau_Knorr.pdf
Verlag C.H. Beck informiert: Aktuelle Rechtsfragen
Bilanzberichtigung bei zu Unrecht vorgenommener Teilwertabschreibung auf Grundstück FG München, Beschluss vom 27.3.2009, 7 V 553/09
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=282073
Bundesrat: Verlängerung der Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten
FinMin Sachsen-Anhalt, Pressemitteilung vom 15.5.2009 (Nr.: 020/09)
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=282043
Übersicht der Steuererklärungs-Abgabetermine:
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=132220
Vorsteuerabzug und Angabe der Steuernummer in Rechnungen
Niedersächsisches FG, Urteil vom 20.2.2009, 16-K-311/08
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=282869
Umsatzsteuer bei unrichtigen Endrechnungen: Erlass von Nachzahlungszinsen
BFH-Urteil vom 19.3.2009, V R 48/07
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=282875
Kontakt
Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V.
Am Propsthof 15-17
53121 Bonn
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