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Gerne informieren wir Sie jeweils bis zum 15. eines neuen Monats über aktuelle Termine und Neuigkeiten innerhalb des BVBC sowie über wichtige und interessante Kurzinformationen aus dem Rechnungswesen und Controlling.

BVBC-Seminartermine

Studie: Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) in Unternehmen noch unklar

Entlastet BilMoG den Mittelstand?

Aktuell sind sich viele Experten noch nicht sicher, welche Konsequenzen das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) haben wird. Doch bezweifeln besonders mittelständische Unternehmen die angekündigten positiven Auswirkungen. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 350 Personal- und Finanzmanager in Deutschland befragt hat. Die Workplace Survey wird drei Mal jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.


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BVBC-Nachrichten

BVBC-Kongress 2010 - Mehr Orientierung im Steuerdschungel

Die führende Kongressmesse für Rechnungswesen und Controlling (ReWeCo) findet vom 15. bis zum 17. April 2010 in Bielefeld statt. Angesichts zahlreicher Neuregelungen ist der Orientierungsbedarf in steuerlichen Fragen größer denn je.    

ELENA, BilMoG oder IFRS: Das Finanz- und Rechnungswesen deutscher Unternehmen sieht sich immer komplexeren Anforderungen gegenüber. Viele  Firmen suchen dringend nach Orientierungshilfen. Schließlich stehen sie einer Flut von Neuregelungen gegenüber, die immer stärkeren Einfluss auf den unternehmerischen Erfolg haben.  

Zentrale Anlaufstelle für alle Fragen im Rechnungswesen und Controlling ist die Kongressmesse ReWeCo. Die Kombination aus Fachkongress und Fachmesse hat sich deutschlandweit als Leitveranstaltung etabliert. Die ReWeCo findet in diesem Jahr vom 15. bis zum 17. April 2010 in der Stadthalle Bielefeld statt. Besucher erwartet ein umfassendes Programm mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Seminaren rund um das Finanz- und Rechnungswesen. Sie können Wissenslücken schließen und sich über praxisgerechte Strategien sowie Lösungen informieren.  

Im Mittelpunkt der fünften Auflage der ReWeCo stehen aktuelle steuerliche Änderungen – vom Bilanz- und Einkommensteuerrecht über das Gewerbesteuer- bis hin zum Umsatzsteuerrecht. Führende Steuerfachleute erläutern die Neuregelungen und zeigen Handlungsalternativen für die unternehmerische Praxis auf. Renommierte Controlling-Spezialisten stellen Instrumente vor, die auch komplexe Firmenprozesse darstellen und messbar machen. Viele Programmpunkte der ReWeCo haben zum Ziel, Unternehmen bestmöglich durch wirtschaftlich schwierige Zeiten zu führen. 

Die ReWeCo fördert den wechselseitigen Austausch der Besucher. In Workshops lernen Fach- und Führungskräfte Gleichgesinnte kennen und können sich über Praxisfälle austauschen. Berufseinsteiger und Jobsucher können sich auf der ReWeCo über Karriereperspektiven und sinnvolle Qualifizierungsmaßnahmen informieren. Wer Geschäftskontakte knüpfen möchte, kann sie auf der ReWeCo leicht anbahnen.

 

Hier geht´s zum Kongressprogramm

ReWeCo 2010

Auf der diesjährigen ReWeCo präsentieren Aussteller aus den Bereichen Fort- und Weiterbildung, Software, Personaldienstleistung und Medien ihre Produkt- und Servicelösungen. Im Dialog mit qualifiziertem Standpersonal lassen sich vielfältige Anwendungen auf ihre Relevanz für die eigene Unternehmenspraxis hin erproben. Zudem bieten sich auf der ReWeCo viele Gelegenheiten, persönliche Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen unter Gleichgesinnten auszutauschen. Hier geht es zur Ausstellerübersicht 2010.

Kompetent und zielgruppenorientiert bietet die ReWeCo ein begleitendes Messefachprogramm. In Vorträgen und Firmenpräsentationen können sich Besucher informieren oder in Diskussionsrunden wertvolle Anregungen holen. Stellen Sie sich aus unserem vielfätigen Fachprogramm Ihr persönliches Portfolio zusammen. Das Messefachprogramm finden Sie hier.  Hier bietet zum Beispiel der Personaldienstleister Robert Half einen Bewerbungscheck an. Die Teilnhemer können sich einen 25-minütigen Bewerbungscheck sichern. Dabei werden die Bewerbungsmappen angeschaut, Verbesserungsvorschläge erarbeitet und Tipps zum Einstieg sowie Gehalt gegeben. Eine Vorabanmeldung unter folgendem Link in zwingend erforderlich: www.roberthalf.de/bewerbungscheck 

Keine andere Veranstaltung bietet Besuchern die Möglichkeit, sich derart kompakt, praxisnah und aktuell über die vielfältigen Themen zwischen Soll und Haben zu informieren.

Sichern Sie sich hier Ihre Eintrittskarte für die ReWeCo 2010.

BVBC Mitglieder erhalten für den Besuch der ReWeCo und die Teilnahme am Messebegleitprogramm jeweils eine kostenfreie Messeeintrittskarte. Diese können Sie unter henselerbvbc.de anfordern.

 

Neues Bilanzrecht - Großer Nachholbedarf in Sachen BilMoG

Während viele Unternehmen noch ihre Bilanzzahlen aus 2009 aufbereiten, hat das Geschäftsjahr 2010 längst begonnen. Seit 1. Januar gelten die Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und verändern die bisherige Bilanzierungspraxis grundlegend. Nach Einschätzung des Bundesverbandes der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) verfahren viele Unternehmen weiterhin nach altem HGB-Recht und verschieben die BilMoG-Umstellung auf das Jahresende. Der BVBC warnt: Werden Neuregelung erst im Jahresabschluss eingearbeitet, entstehen viele Gefahren und Risiken.

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Rechtsvergleich im öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesen als Schwerpunkt des AK Kameralistik/Doppik

Der Arbeitskreis (AK) Kameralistik/Doppik des BVBC befasst sich intensiv mit den Entwicklungen im öffentlichen Rechnungswesen und Controlling. In den letzten Jahren haben umfangreiche Reformmaßnahmen im öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesen stattgefunden, die in dieser Breite und Tiefe noch Anfang der 1990er Jahre in keinster Weise abzusehen waren. Insbesondere auf kommunaler Ebene sind erhebliche Anstrengungen unternommen worden und bereits gute Erfolge erzielt worden. Das seit Jahrzehnten auf der Grundlage des Rechnungsstils der Verwaltungskameralistik (1) in den Verwaltungen eingesetzte Haushalts- und Rechnungswesen wird als nicht mehr geeignet angesehen, um die für eine auf der Grundlage betriebswirtschaftlicher Managementmethoden modernisierte Verwaltung benötigten Steuerungsdaten bereitzustellen. Die Verwaltungskameralistik erfasst lediglich Einnahmen und Ausgaben des Verwaltungshandelns und somit die Veränderung des Geldvermögens. Sie setzt keine vollständige Erfassung von Vermögensgegenständen voraus und bildet weder Abschreibungen noch Rückstellungen ab. Zudem werden im traditionellen Haushaltswesen keine Leistungsdaten zugrunde gelegt. Damit ist eine Wirtschaftlichkeitssteuerung auf der Basis von Kosten und Leistungen, um den tatsächlichen Ressourcenverbrauch öffentlicher Leistungen zu bewerten, nicht möglich. Daneben wird dem auf der Kameralistik aufgebauten Informationssystem Intransparenz insbesondere im Hinblick auf den Nachweis der Generationengerechtigkeit (2) vorgeworfen. Wegen der fehlenden Abbildung des Vermögensverzehrs und der vollständigen Schulden werden die tatsächliche finanzielle Lage und die finanziellen Folgen politischer Entscheidungen nicht ausreichend dokumentiert.

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Fachinformationen

Haufe informiert: Online-Seminar zum Personalcontrolling

Die Instrumente des modernen Personalcontrollings sind unverzichtbar, wenn Sie Personal, Personalkosten und Produktivität gezielt steuern wollen. Was ist Personalcontrolling, welchen Nutzen bringt es und welches sind die wichtigsten Kennzahlen? Dies und vieles mehr erfahren Sie in unserem Online-Seminar "Personalcontrolling" am 20.04.2010.

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NWB informiert: Steuerermäßigung für das Hotelgewerbe: Folgen für die Praxis

Mit Schreiben vom 5.3.2010 hat das BMF die umsatzsteuerlichen und lohnsteuerlichen Zweifelsfragen klären wollen, die mit der Absenkung des USt-Satzes für Beherbergungsleistungen zum 1.1.2010 einhergingen.

Schwierigkeiten bereiteten dabei vor allem die Abgrenzung, wann eine Beherbergungsleistung vorliegt und welche Folgen sich für die Erstattung von Verpflegungsmehraufwendungen an den Arbeitnehmer ergeben. Jenseits der umsatzsteuerlichen Systematik ermöglicht es das BMF jetzt durch das Schreiben, die Leistung des Frühstücks in einem Sammelposten aufgehen zu lassen, um die lohnsteuerlichen Fallstricke zu umgehen.

Die Lösung der Finanzverwaltung mit dem Schreiben vom 5.3.2010 bildete den Schwerpunkt der BBK-Ausgabe 6/2010:

- Eckert stellt das BMF-Schreiben im Wortlaut vor und ergänzt es um Beispiele und wichtige Hinweise für die Praxis.

- Die lohnsteuerlichen Folgen erläutert StB'in Weber und geht insbesondere darauf ein, wie dokumentiert werden kann, dass der Arbeitgeber die Mahlzeit veranlasst hat, damit es zulässig ist, lediglich den Sachbezugswert anzusetzen.

Hier geht es zum vollständigen Artikel.

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Verlag C.H. Beck informiert: Aktuelle Rechtsfragen

Abzinsung von Gesellschafterdarlehen und Rückstellungen
BFH-Urteil vom 27.1.2010, I R 35/09
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=300333

Bemessungsgrundlage für AfA nach Einlage zum Teilwert
BFH-Urteil vom 28.10.2009, VIII R 46/07
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=300337

Voraussetzungen für die Anerkennung eines elektronischen Fahrtenbuchs
FG Münster, Urteil vom 4.2.2010, 5 K 5046/07 E,U
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=300137

Auswirkungen des BilMoG auf die Maßgeblichkeit der Handels- für die Steuerbilanz
BMF-Schreiben vom 12.3.2010 (IV C 6 - S 2133/09/10001)
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=300427

Unternehmerbegriff im Rahmen der Ortsbestimmung von sonstigen Leistungen: Besteuerung ab 1.1.2010
BMF-Schreiben vom 18.3.2010: Ergänzung des BMF-Schreibens vom 4.9.2009, IV B 9 - S 7117/08/10001
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=300918

Wahl der Einnahmen-Überschussrechnung erst nach Ablauf des Wirtschaftsjahres
OFD Niedersachsen, Verfügung vom 17.2.2010, S - 2130 - 30 - St 222/St 221
http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=300919

Steuerbroschüre für Existenzgründer: Neuauflage
Die kostenfreie Informationsschrift enthält einen Überblick über das Anmeldeverfahren, die steuerliche Einordnung der Tätigkeit und die Unternehmensteuern. Die neue Auflage berücksichtigt zudem zahlreiche gesetzliche Änderungen (z.B. Wiedereinführung der degressiven AfA auf bewegliche Wirtschaftsgüter, Änderungen zum Investitionsabzugsbetrag - früher Ansparabschreibung).
http://www.fm.baden-wuerttemberg.de/fm7/2028/100318_steuertipps_existenzgruender.pdf

Kontakt

Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V.
Am Propsthof 15-17
53121 Bonn

Tel: +49 (0)228 / 9 63 93 - 0
Fax: +49 (0)228 / 9 63 93 - 14
E-Mail: kontaktbvbc.de

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