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Gerne informieren wir Sie jeweils bis zum 15. eines neuen Monats über aktuelle Termine und Neuigkeiten innerhalb des BVBC sowie über wichtige und interessante Kurzinformationen aus dem Rechnungswesen und Controlling.

Themenübersicht

BVBC-Seminartermine

25.03.2009
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG); in Berlin

26.03.2009
"Überleitung des kameralen Abschlusses in die doppische Buchhaltung" in Kassel

30.03.2009
"Überzeugende Gesprächsrhetorik" in Bochum

Weitere Infos zu den BVBC-Terminen:

http://www.bvbc.de/bvbc-aktuell/bvbc-veranstaltungen-seminare.html

BVBC-Arbeitskreistermine

14.03.2009
Arbeitskreis Internationale Rechnungslegung in Bonn

20.03.2009
Arbeitskreis Kamerlistik/Doppik in Potsdam

20.03.2009
Arbeitskreis Controlling in Zusammenarbeit mit PST in Nürnberg

21.03.2009
Arbeitskreis Controlling in Zusammenarbeit mit PST in Nürnberg

27.03.2009
Arbeitskreis Controlling in Zusammenarbeit mit PST in Nürnberg

28.03.2009
Arbeitskreis Controlling in Zusammenarbeit mit PST in Nürnberg

04.09.2009
Arbeitskreis Controlling in Zusammenarbeit mit PST in Hannover

05.09.2009
Arbeitskreis Controlling in Zusammenarbeit mit PST in Hannover

18.09.2009
Arbeitskreis Controlling in Zusammenarbeit mit PST in Hannover

19.09.2009
Arbeitskreis Controlling in Zusammenarbeit mit PST in Hannover
 

Karriereportal für Rechnungswesen und Controlling

BVBC-Jobbörse

BVBC-Nachrichten

Lobbyarbeit - BVBC will Stellung beziehen

Die Interessenvertretung der BVBC-Mitglieder wie die selbstständigen Bilanzbuchhalter und Controller gehört zu einer der vielen Aufgaben des BVBC. Unser Ziel muss es dabei sein, die zahlreichen unterschiedlichen Interessen, Anliegen und Probleme zu erfassen und gegenüber den Medien, Institutionen und politischen Gremien zu artikulieren und Nachdruck zu verleihen.  

Der Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens zum 8. Steuerberatungs­änderungsgesetz belegt, dass wir die Interessen zukünftig noch flexibler wahrnehmen müssen und wir dazu auch stets die intensive Unterstützung aller selbstständigen Mitglieder brauchen. Aber die Aufgaben und Herausforderungen, die Anliegen und Probleme, die der berufliche Alltag mit sich bringt, konzentrieren sich nicht allein hierauf. Bürokratische Hemmnisse oder eine zu hohe Steuern- und Abgabenlast betreffen auch alle im Verband. Hier gilt es anzusetzen und die Interessen unseres Berufsstandes nachdrücklich zu vertreten. Jeder ist dabei aufgefordert zum Mitmachen.  

Schon bald werden Sie hier nähere Informationen rund um die Interessenvertretung erhalten. 

Stockender zeitlicher Fahrplan beim BilMoG

Das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wird vermutlich vorerst auf Eis gelegt. Wie der zukünftige zeitliche Fahrplan für dieses Gesetz aussieht, ist momentan ungewiss. Diese Information hat der BVBC aus Berlin erhalten. Ein Hinweis hierfür ist, dass dieses Thema nicht auf der Tagesordnung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages steht. Dieser tagt am kommenden Mittwoch, den 11. Februar 2009.

Fest steht damit, dass auch die Beratung des Gesetzes am 6. März 2009 im Bundesrat mehr als fraglich ist. Sofern Kenntnisse über die weitere Terminierung des BilMoG vorliegen, werden wir Sie hierüber umgehend informieren.

ReWeCo 2009 - Messeeintrittskarten ab sofort verfügbar

Auf der diesjährigen ReWeCo präsentieren Aussteller aus den Bereichen Fort- und Weiterbildung, Software, Personaldienstleistung und Medien ihre Produkt- und Servicelösungen. Im Dialog mit qualifiziertem Standpersonal lassen sich vielfältige Anwendungen auf ihre Relevanz für die eigene Unternehmenspraxis hin erproben. Zudem bieten sich auf der ReWeCo viele Gelegenheiten, persönliche Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen unter Gleichgesinnten auszutauschen. Hier geht es zur Ausstellerübersicht 2009.

Für Berufseinsteiger und karrierebewusste Fachkräfte ist die ReWeCo eine wichtige Anlaufstelle. Hier können sie sich einen Überblick über geeignete Qualifizierungsmaßnahmen von öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen verschaffen. Zudem können sie sich mit Branchen-Insidern offen austauschen und Optionen für ihre berufliche Weiterentwicklung erörtern.

Kompetent und zielgruppenorientiert bietet die ReWeCo ein begleitendes Messebegleitprogramm. In Vorträgen und Firmenpräsentationen können sich Besucher informieren oder in Diskussionsrunden wertvolle Anregungen holen. Stellen Sie sich aus unserem vielfätigen Fachprogramm Ihr persönliches Portfolio zusammen. Das Messebegleitprogramm finden Sie ab März unter www.reweco.de.

Keine andere Veranstaltung bietet Besuchern die Möglichkeit, sich derart kompakt, praxisnah und aktuell über die vielfältigen Themen zwischen Soll und Haben zu informieren.

Ab sofort können Sie hier Eintrittskarten für die ReWeCo 2009 bestellen.

BVBC Mitglieder erhalten für den Besuch der ReWeCo und die Teilnahme am Messebegleitprogramm jeweils eine kostenfreie Messeeintrittskarte. Diese können Sie unter redlingbvbc.de anfordern.

BVBC-Kongress 2009: ab sofort buchbar!

Ab sofort können Sie den BVBC-Kongress 2009 buchen!

Vom 28. bis 30. Mai 2009 widmet sich der Kongress unter dem Motto „BVBC-Kongress 2009: Über Grenzen hinweg am Ball bleiben“ wichtigen unternehmerischen Fragen.

Kongressteilnehmer können sich ihr individuelles Weiterbildungsprogramm aus folgenden Bereichen zusammenstellen: 

  • Allgemeine kaufmännische Themen
  • Buchführung/Bilanzierung
  • Controlling
  • IFRS
  • Recht & Steuerrecht und
  • Selbstständigkeit

Das Kongressprogramm können Sie hier einsehen.

Virtueller Arbeitskreis Rating ist online

Ab sofort können sich interessierte BVBC-Mitglieder beim virtuellen Arbeitskreis Rating registrieren. 

Besuchen Sie den neuen virtuellen Arbeitskreis Rating. Tauschen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen BVBC-Mitgliedern aus und profitieren Sie von aktuellen Informationen, Internet-Links und anderen Ressourcen zum Thema Rating.

Hier geht es zum virtuellen Arbeitskreis Rating: http://www.elearning.bvbc.de

 

Business Intelligence im Mittelstand

Eine empirische Studie über den Einsatz IT-basierter Instrumente zur Unternehmenssteuerung

Der BVBC und sein strategiescher Partner im Bereich Controlling, die Firma PST Software & Consulting GmbH,  haben Ende 2008 eine gemeinsame Studie zur Verwendung von Business Intelligence Instrumenten in mittelständigen Unternehmen erstellt.

Im November hatten wir Sie darum gebeten, an dieser Studie teilzunehmen. Zwischenzeitlich ist die Studie fertig gestellt, und es haben sich doch ein paar erstaunliche Tatsachen ergeben. So ist die Datenbereitstellung in den allermeisten  mittelständischen Unternehmen noch nicht vollständig automatisiert, der Controller oder ein Mitarbeiter aus der IT muss für das ordentliche Berichtswesen Hand anlegen, obwohl ein 100%iger Automatisierungsgrad möglich und wünschenswert wäre. Lediglich bei 8% der befragten Unternehmen ist der Datenfluss von der Eingabe der Daten bis hin zu der Auswertung vollständig automatisiert. 

Die komplette Studie wird im Rahmen der diesjährigen ReWeCo Ende Mai in Celle vorgestellt – zum einen auf dem Stand von PST, aber auch im Rahmen eines kurzen Vortrages. Mitglieder haben zudem ab sofort Zugang zu der Studie im geschlossenen Mitgliederbereich. Nach Ihrem Mitgliederlogin finden Sie die Studie unter folgendem Link:   http://www.bvbc.de/fachinformationen/controlling/business-intelligence-im-mittelstand-eine-empirische-studie-ueber-den-einsatz-it-basierter-instrumente.html 

St. Augustiner Controllingtagung an der HS Bonn-Rhein-Sieg - Sonderkonditionen für BVBC-Mitglieder

Besonders in Krisenzeiten wachsen die Anforderungen an die Unternehmen, ihre Tätigkeiten stärker zu überprüfen. Für Unternehmen jeder Branche ist es überlebenswichtig, ihre IT, die Prozesse und die Beteiligungen wirkungsvoll zu steuern und weiter zu entwicklen.  

Bereits zum 6. Mal treffen sich Praktiker und Wissenschaftler zur Sankt Augustiner Controllingtagung an der HS Bonn-Rhein-Sieg. Am 5. und 6. März 2009 werden den Teilnehmern unter dem Leitthema „Controlling meets IT“ bietet Ihnen aktuelle Praxisberichte und Forschungsergebnisse zum IT-, Prozess- und Beteiligungscontrolling präsentiert. 

Zum Tagungsbeginn wirft Clemens Wagner von der Internationalen Führungsakademie Berchtesgadener Land mit dem Thema „Führen im Bergrettungseinsatz - ein Leadershipmodell?“ den Blick auf Motivation, Kommunikation und Führen unter Belastung. Ein Problem, das jeder Controller kennt. Emmerich Christiansen, Manager Finance Systems bei Ford, berichtet über den Schlüsselprozess „Governance“ zur Steuerung von Unternehmensprojekten oder Programmen.  

Es folgen drei Foren in denen Referenten aus Unternehmen wie Lufthansa, Rewe, PwC, Bayer und RWE ihre Erfahrungsberichte und Lösungen in den Bereichen IT-Controlling, Prozesscontrolling und Beteiligungscontrolling vortragen. Themen sind u.a. übergreifendes IT-Projektcontrolling, Prozesscontrolling mit Prozessbausteinen, Legal-Entity-Steuerung oder Compliance und Performance der IT. Ergänzt werden die Praktikervorträge mit Forschungsergebnissen aus aktuellen Umfragen der HS Bonn-Rhein-Sieg und des Zentrums für Geschäftsprozessmanagement zu den Themen GreenIT, Prozess- und IT-Management. 

Am 5. März 2009 finden ab 14.00 Uhr zwei parallel laufende Workshops zu den Themen "Finanzmanagement", "Corportate Governance & IT" statt. In kleiner Runde können die Teilnehmer mit den Fachexperten über spezielle Fragen zu diesen Gebieten disktuieren.

BVBC-Mitglieder erhalten eine ermäßigte Teilnahmegebühr von € 150,- statt € 195,-. Weite Informationen und Anmeldung unter www.controlling-tagung.de.  

Fachinformationen

Haufe informiert: Wie Sie Ihr Unternehmen am besten durch die Turbulenzen steuern

Mit Haufe gestärkt aus der Krise

Die Wirtschaftskrise zwingt Unternehmen zum Handeln. Die Konjunkturpakete sind dabei die großen Hoffnungsträger um die Auswirkungen der Krise abzumildern. Doch welche Konsequenzen haben die Hilfspakete für Ihr Rechnungswesen und welche Chancen ergeben sich?

Haufe informiert Sie jetzt über die Auswirkungen auf Ihr Rechnungswesen und zeigt Ihnen Wege aus der Krise auf. http://www.haufe.de/finance/konjunktur

Die Schwierigkeiten auf den Kapitalmärkten sind auf die gesamte Wirtschaft übergeschwappt. Kein Unternehmen kann sich der Krise entziehen, weil sie zum einen Kredite brauchen und zum anderen auf Abnehmer angewiesen sind. Beides ist derzeit rar. Unternehmensplanungen von Mitte 2008 sind längst überholt. Was können Sie am besten tun, um mit Ihrem Unternehmen durch die schwierige Zeit zu kommen?

1 Einleitung
Die Finanzkrise, ausgelöst von dem unüberlegten Handel mit risikoreichen US-amerikanischen Hypothekenkrediten, beschert uns auch mehr als ein Jahr nach ihrem Beginn immer neue Horrormeldungen. Die Milliardenverluste internationaler Geldinstitute und die dramatischen Rettungsversuche für fallende Banken beschäftigen die Akteure der Finanzmärkte.

Die Banken geben der Wirtschaft nur zögerlich Kapital. Die fallenden Kurse an den Börsen, die Schließung von Finanzinstituten, die Probleme bei der Kreditversorgung und die allgemeine Unruhe am Finanzmarkt wirken sich auch auf die deutschen Unternehmen aus. Die Börsenkurse haben sich, nachdem sie rasant an den internationalen Börsen gefallen waren, wieder gefangen. Sie liegen jedoch auf einem wesentlich niedrigeren Niveau. Die Kursschwankungen fallen inzwischen wesentlich größer aus als vor der Krise. Auch der Markt für Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen hat sich verändert.

Besonders die kleinen und mittleren Unternehmen der deutschen Wirtschaft brauchen kontinuierlich Kredite. Viele Banken bewerten das Risiko von Krediten als kritisch, das vor Monaten noch bei "normal" lag. Darlehen, die Finanzinstitute als kritisch einstufen, werden nicht verlängert. Die Kreditkonditionen, die von der Risikoeinschätzung abhängen, verschlechtern sich für den Mittelstand. Fremdkapital, mit dem Unternehmenskäufe finanziert werden sollen, hinterfragen Banken sehr viel kritischer. Das betrifft nicht nur die großen Hedgefonds. Es behindert auch den Verkauf kleiner und mittlerer Unternehmen.

Lesen Sie den kompletten Beitrag im geschlossenen Mitgliederbereich der BVBC-Website. Diesen finden Sie nach Ihrem Mitgliederlogin unter folgendem Link: http://www.bvbc.de/fachinformationen/controlling/wie-sie-ihr-unternehmen-am-besten-durch-die-turbulenzen-steuern.html

 

NWB informiert: BMF-Schreiben:Steuerbefreiung innergemeinschaftlicher Lieferungen (§ 4 Nr. 1 Buchst. b i. V. mit § 6a UStG)

Gut ein Jahr hat sich die Finanzverwaltung Zeit gelassen, um ihre Sichtweise zu den EuGH- und BFH-Entscheidungen im Zusammenhangmit der Nachweisführung und der Anwendung der Vertrauensschutzregelungbei innergemeinschaftlichen Lieferungen zu veröffentlichen.Doch wer geglaubt hat, dass sich aus dem BMF-Schreiben Erleichterungen für Unternehmer ergeben, der wird schnell enttäuscht.Die Kernaussage lautet:

Wird der beleg- und buchmäßige Nachweis nicht, nicht vollständig oder nicht zeitnah geführt, ist grundsätzlich davon auszugehen, dass die Voraussetzungen für die Steuerbefreiung einer innergemeinschaftlichen Lieferung nicht erfüllt sind.Nur wenn nachdentatsächlichenUmständenobjektiv feststeht,dass dieVoraussetzungendes § 6a Abs.1 und 2 UStG vorliegen, kommt es auf den Buch- und Belegnachweis nicht an und die Steuerbefreiung ist dann gleichwohl zu gewähren.

Was unter „objektiver Erfüllung der Voraussetzungen"des § 6a Abs.1 und 2 UStG zu verstehen ist, bleibt dem Leser weitestgehend verborgen.Dies dürfte zu weiteren Rechtsstreitigkeitenführen.Nur wenn die Finanzverwaltung selbst durch ein Auskunftsersuchenan den Empfängerstaatdie Mitteilung erhält, dass dieWare dorthin gelangt ist, kann dieser Umstand in die objektive Beweislage einbezogen werden (zu weiteren objektiven Nachweisen vgl.Ecker t, BBK 22/2008 S. 1163, ûKAAAC-95966 ]).

Praxishinweis:
Die strengen Nachweise für die Führung des Buch- und Belegnachweises sind weiterhin zu beachten – auch wenn sie nachträglich erbracht werden können.Die Finanzverwaltung bleibt bei der Auffassung, dass der Buch- und Belegnachweis nur dann vollständig geführt ist, wenn der Unternehmer den tatsächlichen (und nicht den als Scheinunternehmer eingeschalteten) Empfänger der Ware aufzeichnet.Die Vertrauensschutzregelung des § 6a Abs.4 UStG kommt nur dann in Betracht,wenn der Buch-und Belegnachweis vollständig geführt wurde.

Darüber hinaus enthält das BMF-Schreibenumfangreiche allgemeineGrundsätze für das Vorliegen einer innergemeinschaftlichen Lieferung, auf die man hätte durchaus verzichten können, da dies in jedem Lehrbuch nachzulesen ist.

Fazit:
Insgesamt sollte das BMF-Schreiben als ein Leitfaden für Unternehmer angesehen werden, die innergemeinschaftliche Lieferungen ausführen.Denn es beinhaltet letztlich nichts anderes, als sich aus den Urteilen des EuGH und des BFH ableiten lässt (Dipl.-Finw. Karl-Hermann Eckert, Potsdam).

Haufe informiert: Finanzkrise und BilMoG: Gegen Fair Value im HGB - Lehren aus Finanzkrise ziehen

Zusammenfassung

Im Handelsrecht zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab. Die deutsche HGB-Bilanz soll modernisiert werden, indem u. a. das international gebräuchliche Konzept der Bewertung zu Zeitwerten teilweise übernommen wird. Eine solche Bewertung ist jedoch - wie auch die jüngsten Entwicklungen in der Finanzkrise zeigen - mit massiven Problemen behaftet.

1 Die Pläne des Gesetzgebers

Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)[1] soll das Handelsgesetzbuch die umfassendste Modifizierung seit über 20 Jahren erfahren. Einen Aspekt der geplanten Änderungen bildet - in Anlehnung an angelsächsische Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze - die Einführung des beizulegenden Zeitwertes (Fair Value) als neuer Wertmaßstab in § 255 Abs. 4 HGB-E. Diese Neuerung stellt einen Bruch mit fundamentalen Prinzipien des deutschen Bilanzrechts dar, wird doch das Anschaffungskostenprinzip, welches Ausprägung des in § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB kodifizierten Realisationsprinzips ist, als Bestandteil handelsrechtlicher GoB insoweit aufgehoben und das Vorsichtsprinzip aufgeweicht. Künftig sind Erträge aus Wertsteigerungen in bestimmten Bereichen bereits dann erfolgswirksam zu vereinnahmen, wenn sie nur realisierbar sind - unabhängig von der tatsächlichen Realisierung. Die Gewinnrealisierung stellt also nicht mehr auf Umsatzakt und Gefahrenübergang, sondern auf Buchgewinne ab.

Im Folgenden stellen wir zunächst die Bewertungskonzeption des Fair Value in den IFRS dar, um danach auf die bestehenden Problembereiche im Zusammenhang mit dieser Konzeption einzugehen. Im Anschluss daran werden die möglichen Konsequenzen betrachtet, die sich für das HGB ergeben würden, wenn die Fair Value-Konzeption eingeführt werden würde.

Lesen Sie den kompletten Beitrag im geschlossenen Mitgliederbereich der BVBC-Website. Diesen finden Sie nach Ihrem Mitgliederlogin unter folgendem Link:  http://www.bvbc.de/fachinformationen/buchfuehrung/finanzkrise-und-bilmog-gegen-fair-value-im-hgb-lehren-aus-finanzkrise-ziehen.html

Aktuelle Rechtsfragen

Keine 1%-Brutto-Listenpreisregelung für sog. "Monteurfahrzeuge" (sog. Werkstattwagenüberlassung an Arbeitnehmer) BFH-Urteil vom 18.12.2008, VI R 34/07

http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=275446

Elektronische Übermittlung von Steuererklärungsdaten: Härtefallregelung OFD Frankfurt am Main, Verfügung vom 12.1.2009, S-0321 A - 6 - St 24

http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=275444

Übersicht der Umsatzsteuer-Umrechnungskurse:

http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=251784

Kontakt

Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V.
Am Propsthof 15-17
53121 Bonn

Tel: +49 (0)228 / 9 63 93 - 0
Fax: +49 (0)228 / 9 63 93 - 14
E-Mail: kontaktbvbc.de




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