Rückblick 6. NPO-Praxistag 2011 in Frankfurt
Der NPO-Praxistag 2011 fand wieder im Haus am Dom in Frankfurt am Main statt. Zum ersten Mal wurden rein personalwirtschaftlich orientierte Themen den knapp über 30 Teilnehmern geboten. Sicherlich eine erst einmal ungewöhnliche Mischung für einen von Verbänden der Bilanzbuchhalter und Controller organisierten Fortbildungstag, die aber mehrheitlich bei den Besuchern ankam. Es zeigte sich aus einigen Reaktionen, dass hier noch tiefer gehender Bedarf vorhanden ist. Viele wünschten sich noch präzisere Praxisfälle und Informationen.
Leider wurde der NPO-Praxistag generell von einer hohen Ausfallrate der Referenten überschattet. Zum einen stand Frau Hahn wegen ihres Ausscheidens als Geschäftsführerin des BVBC nicht mehr für die Begrüßung zur Verfügung. Diese Aufgabe wurde von Herrn Zeyßig übernommen, der so auch die Gelegenheit hatte, sich in seiner neuen Rolle als Leitung des AK Sozialwirtschaft vorzustellen. Kaum zu kompensieren war der krankheitsbedingte Ausfall von Pfarrer Reeb aus der Diakonischen Stiftung Friedehorst, der erst am Vorabend bekannt wurde. Herr Hegenauer hat hier noch versucht, anhand von kurzen Beispielen aus seiner Praxis, ein paar Denkanstöße zu geben, für die Vorbereitung eines großen Vortrags war die Zeit leider zu kurz.
Adäquater Ersatz konnte schon eine Woche vorher durch den Ausfall von Frau Adamek in der Person von Herrn Mauritius vom Diakonischen Werk Schleswig-Holstein gestellt werden. Komplettiert wurden die Vorträge des Tages durch den einzigen planmäßigen Referenten Herrn Kurz, Leiter der Steuerabteilung NL Darmstadt der Curacon GmbH.
Praxisnah wurden die Neuerungen im Teilzeit- und Befristungsgesetzes von Herrn Mauritius erläutert. Gerade in der Sozialwirtschaft mit ihren zahlreichen, projektbezogenen Stellen ist hier äußerste Vorsicht geboten, damit befristete Stellen nicht bei der Verlängerung von Projekten an Anrecht auf Festeinstellung nach sich ziehen.
Herr Kurz widmete sich in seinem Vortrag der Personalüberlassung und der Scheinselbständigkeit. Das letztere Thema fand nach Teilnehmermeinung im Workshop sehr kurz bis gar nicht mehr statt. Stattdessen wurde ein größerer Fokus auf das erstgenannte Thema gesetzt. Nach der neuen Rechtsprechung sind hier viele Konstruktionen ausgegliederter Servicegesellschaften in Gefahr, da diese in den Bereich der Arbeitnehmerüberlassung fallen.
Aus der Auswertung der Teilnehmermeinungen lässt sich ein Punkt recht deutlich aufzeigen: die Teilnehmer wünschen sich eine stärkere Interaktion, vor allem in den Workshops.
Jörg Zeyßig
Hier finden Sie den Link für die Fotos zum 6. NPO-Praxistag 2011:
https://picasaweb.google.com/111786712350013564053/100NCD90?authkey=Gv1sRgCMbgg8qmvf3wUw
5. NPO Praxistag 2010 – im Zeichen von Öffentlichkeit und Transparenz von spendensammelnden Einrichtungen/Dienste und Organisationen
Der diesjährige NPO Praxistag fand in Bonn im Gustav-Stresemann-Institut zusammen statt. Ausrichter der Zusammenkunft waren neben den beiden bisher kooperierenden Verbänden der NPO Praxistag, der Deutschen Gesellschaft für Controlling in der Sozialwirtschaft und NPO (DGCS) sowie dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) nahmen diesesmal auch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) und der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) als Veranstalter teil. Zu der Tagung haben sich mehr als 50 Teilnehmer angemeldet, so dass das "Haus" voll war. Der Inhalt der Zusammenkunft war geprägt von Themen zu Spenden sammelnden Organisationen. Zunächst führte Herr Wilke vom DZI die neuen Leitlinien des DZI´s aus. Danach stellen die Referenten ihre jeweiligen Themen in Kurzreferaten vor. Herr Höll referierte zum Thema "Bilanzmodernisierungsgesetz – Auswirkungen auf gemeinnützigen Organisationen" und Herr Dr. Doll legte die Eckpunkte der neuen "HFA Richtlinie 21 des IdW´s (Entwurf)" dar.
Am Nachmittag wurden die beiden Themen von Herrn Höll bzw. Dr. Doll in gesonderten Workshops vertieft. Während der gesamten Veranstaltung bestand die Möglichkeit von Fragen zu stellen und sich mit dem Thema näher zu befassen. Die Teilnehmer hatten zudem in den Pausen sich mit Kollegen zu den ein oder anderen Einzelfragen auszutauschen.
Die Veranstaltung fand in einem angenehmen Rahmen mit den Vorzügen eines professionellen Tagungshotels statt. Die anschließende Abfrage bei allen Beteiligten ergab sowohl inhaltlich und vom Rahmen ein gutes Bild, so dass auch im Jahre 2011 die Vorbereitungen für eine weitere Veranstaltung geplant wurden. Wir freuen uns vom BVBC – AK Sozialwirtschaft, wenn Sie sich rege an der Ideenfindung für das Hauptthema beteiligen. Schreiben Sie uns – teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Wir freuen uns über Ihre Anregungen.
4. NPO-Praxistag fand 2009 in Frankfurt statt
Der diesjährige NPO-Praxistag fand im Haus am Dom in Frankfurt statt. Das übergreifende Thema der diesjährigen Veranstaltung war die Stiftung in all ihren betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und steuerrechtlichen Facetten. Zu der Veranstaltung waren Herr Dr. Fischer von der Kanzlei Kunz Rechtsanwälte, Bonn mit dem Thema der "Gründung einer Stiftung" und Herr Wendt von der Curacon, Düsseldorf mit dem Thema "Betrieb einer Stiftung" geladen. Beide trugen die Informationen fachlich, spannend und sehr praxisrelevant vor. Die Teilnehmer bestätigten gerade diesen großen Praxisbezug in Ihren Beurteilungsbögen.
Die Punkte, die bei einer Gründung einer Stiftung zu beachten sind oder einer Umwandlung eines anderen Körperschaft in eine Stiftung hat Herr Dr. Fischer in den Nachmittagsstunden fachgerecht anhand eines Musterfalls/-satzung mit den Teilnehmer in einem gesonderten Workshop bearbeitet. Herr Wendt ging auf die Besonderheiten der Rechnungslegung einer Stiftung insbesondere unter Berücksichtigung der Landesstiftungsgesetze, des Gemeinnützigkeitsrechts und der zeitnahen Mittelverwendung eingehend ein.
Insgesamt für alle Beteiligte eine gelungene Veranstaltung. Den Vortrag als Powerpoint-Datei können Mitglieder des BVBC gerne als PDF-Datei gegen einen kleinen Beitrag von 15 EUR erhalten. Senden Sie eine kurze Mail an die BVBC-Bundesgeschäftsstelle unter kontakt
bvbc.de.
Der nächstjährige also 5. NPO-Praxistag wird Mitte November 2010 in der Region Köln/Düsseldorf oder Ruhrgebiet stattfinden. Der genaue Tagungsort ist noch nicht bekannt. Merken Sie sich bereits jetzt den Termin vor.
Arbeitskreis Sozialwirtschaft weiter aktiv – 2. NPO-Praxistag in Köln
Die große Teilnehmerzahl des vergangenen Jahres hat den BVBC-Arbeitskreis Sozialwirtschaft animiert, zusammen mit der DGCS (Deutsche Gesellschaft für Controlling in der Sozialwirtschaft und NPO e.V.) erneut eine Veranstaltung durchzuführen. Die nunmehr zweijährige Partnerschaft ermöglichte beiden Verbänden die Fortsetzung einer solchen Tagung, die diesmal in Köln stattfand. Auch in diesem Jahr umfasste die Anmeldeliste rund 35 Personen.
Das Thema des 2. NPO-Praxistages betraf die Strategieentwicklung und das Benchmarking in Non-Profit-Organisationen (NPO). Dr. Michael Vilain (Geschäftsführer am Zentrum für Non-Profit-Management, Münster) referierte über die Wettbewerbssituation und die damit verbundenen Folgen für die verschiedenen Unternehmen im „Dritten Sektor“ (NPO).
Zwei Referenten vertieften das Thema: Dr. Patricia Siebart (Uni Potsdam) sprach über die Strategieentwicklung, Carsten Rasche (Bodelschwing´sche Anstalten Bethel, Bielefeld) über das Benchmarking. Am Nachmittag wurden die Inhalte in Workshops mit konkreten Beispielen veranschaulicht.
Für November 2008 plant der AK Sozialwirtschaft eine ähnliche Veranstaltung. Merken Sie sich den Zeitraum vor. Für Themenanregungen sind wir dankbar. Nur mit Ihrer Hilfe können wir adäquate Angebote machen. Gestalten Sie auch in diesem Sinne die Verbandsarbeit des BVBC mit. Wir freuen uns darauf.
Neuer BVBC-Partner für Mitglieder in der Sozialwirtschaft

Seminare und Workshops der DGCS besuchen - Auftaktveranstaltung für Mitglieder beider Verbände geplant
Auf ein Neues: Der BVBC-Arbeitskreis „Soziale Einrichtungen“ arbeitet jetzt mit der Deutschen Gesellschaft für Controlling in der Sozialwirtschaft und NPO e.V. (DGCS) zusammen. Mitgliedern des BVBC ist es möglich, an Seminaren und Workshops der DGCS zu den gleichen Bedingungen teilzunehmen wie umgekehrt.
Zur Vorgeschichte: Der BVBC-Arbeitskreis „Krankenhäuser, Heime und soziale Einrichtungen“ wurde 1997 gegründet. Er basierte zunächst auf einem Zusammenschluss von Kollegen, die überwiegend in Krankenhäusern arbeiteten. Das Aktionsfeld weitete sich auf die anderen Institutionen der Sozialwirtschaft wie die Altenhilfe aus. Der Arbeitskreis bot Seminare und Workshops an, die aber mangels Teilnehmerzahlen oftmals abgesagt wurden. Das Problem war die große räumliche Distanz der Teilnehmer.
Dies führte zur strategischen Überlegung, die Zusammenarbeit mit einem ähnlichen Verband zu suchen, der über regionale Strukturen verfügt. Im Jahr 2000 gab es erste Versuche, die Zusammenarbeit mit der DGCS auf die Beine zu stellen. Das ist jetzt gelungen. Die DGCS verfügt über dezentrale Strukturen in ganz Deutschland.
Mitgliedern des BVBC ist es nunmehr möglich, an Seminaren und Workshops der DGCS zu den gleichen Bedingungen teilzunehmen wie umgekehrt. Die Teilnahme an den DGCS-Controller-Stammtischen sind für DGCS-Mitglieder und BVBC-Mitglieder kostenlos. Die DGCS verfügt über Regionalvertreter, die Sie als Mitglied des BVBC in Zukunft gerne mit in die Einladungsliste aufnehmen. Derzeit gibt es DGCS-Stammtische unter anderem in Nordhessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern. Die jeweiligen Regionalvertreter finden Sie auf der Internetseite der DGCS (www.dgcs.de). Die Kooperationsvereinbarung sieht eine Doppelmitgliedschaft von Mitgliedern beider Verbände vor. Für diese Fälle gewährt der jeweilige Verband einen Beitragsrabatt von 25 Prozent.
Darüber hinaus plant der AK Soziale Einrichtungen auch in Zukunft, bundesweite Seminare auszurichten.
Für Fragen stehen die Leiter des Arbeitskreises "Sozialwirtschaft" zur Verfügung: Joachim Stötzel (Stoetzel.pbh
katholische-kliniken-oberberg.de). Wir freuen uns, wenn sich weitere Interessenten für den Arbeitskreis melden.
DGCS will neue Ideen für Controlling-Instrumente entwickeln
Die Deutsche Gesellschaft für Controlling in der Sozialwirtschaft und in NPO e.V., kurz DGCS, möchte ein Forum für alle sein, für die Controlling in NPO mehr ist als nur eine Auswertungsfunktion der Finanzbuchhaltung. Der gesamte Nonprofit-Sektor steht mehr denn je unter einem enormen Wettbewerbsdruck, dem nur derjenige standhalten kann, der über ausgefeilte Controlling-Instrumente verfügt. Die DGCS möchte hier Hilfestellungen leisten und neue Ideen für Controlling-Instrumente entwickeln.
Den zweifellos bestehenden Weiterbildungs- und Informationsbedarf für Controllingfragen in der Sozialwirtschaft unterstützt die DGCS durch den zeitnahen Transfer neuer wissenschaftlicher Controlling-Erkenntnisse in die Praxis. Der Sitz der DGCS ist daher seit Anfang 2005 der RheinAhrCampus in Remagen, eine auf den Gesundheits- und Sozialsektor spezialisierte Fachhochschule (www.rheinahrcampus.de) südlich von Bonn.
Thomas Hegenauer
Geschäftsführer DGCS
hegenauer
dgcs.de
Der DGCS stellt sich vor
Wir, sie Deutsche Gesellschaft für Controlling in der Sozialwirtschaft und in NPO e.V., kurz DGCS, möchte sich hiermit als neuer Kooperationspartner des BVBC vorstellen:
Die DGCS ist Ende 1998 von zwei handvoll Mitgliedern gegründet worden, weil man anlässlich eines Controlling-Kongresses zu dem Schluss gekommen ist, dass es bisher keinen Verband gibt, der sich speziell um die Bedürfnisse des Controllings in sozialwirtschaftlichen und gemeinnützigen Organisationen und Firmen kümmert.
Demzufolge möchte die DGCS ein Forum für alle diejenigen sein, für die Controlling in NPO mehr ist, als nur eine Auswertungsfunktion der Finanzbuchhaltung. Der gesamte Nonprofit-Sektor steht mehr den je unter einem enormen Wettbewerbsdruck, dem nur derjenige Stand halten kann, der über augefeilte Controlling-Instrumente verfügt. Die DGCS möchte hier Hilfestellungen leisten und neue Ideen für Controlling-Instrumente entwickeln.
Hierzu bieten die DGCS seit ihrer Gründung eine breite Plattform für den Erfahrungs- und Wissensaustausches im NPO- und Sozialcontrolling. Dazu dienen die Controller-Stammtische in verschiedenen Regionen Deutschlands, aber auch die Arbeitskreise und unser Jahreskongress.
Über die Kompetenzentwicklung hinaus möchten wir dazu beitragen, das Verständnis von Controlling als integralen Bestandteil des Managements von sozialen Organistionen zu fördern.
Den zweifellos bestehenden Weiterbildungs- und Informationsbedarf für Controllingfragen in der Sozialwirtschaft unterstützt die DGCS durch den zeitnahen Transfer neuer wissenschaftlicher Controlling-Erkenntnisse in die Praxis. Der Sitz der DGCS ist daher seit Anfang 2005 der RheinAhrCampus in Remagen eine auf den Gesundheits- und Sozialsektor spezialisierte Fachhochschule (www.rheinahrcampus.de) südlich von Bonn. Außerdem veranstalten wir ebenso wie der BVBC jährlich einen Kongress.
DGCS und BVBC werden nun insbesondere im Bereich der Weiterbildung eng zusammenarbeiten. Die DGCS bietet bereits in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Controller-Institut in Wien eine fünfstufige Controller-Ausbildung an, die nun bereits zum zweiten Mal in Berlin stattfindet. Die Weiterbildungsangebote im Bereich NPO-Controlling wollen wir nun in Kooperation mit dem BVBC weiter ausbauen und freuen uns auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Thomas Hegenauer
Geschäftsführer DGCS
hegenauer
dgcs.de
AK Sozialwirtschaft
Vernetzung und Austausch ist besser als Konkurrenz
- Aufruf zur Teilnahme an der Arbeit des Arbeitskreises -
Pflege-Qualitätssicherungsgesetz, Pflegeprüfverordnung und weitere Entwürfe des Gesetzgebers zwingen die sozialen Einrichtungen zum Umdenken und ständigen Anpassen an neue Strukturen. Wie wird dies alles finanziert? Dies wird i.d.R. durch die Gesetze nicht geklärt und ist aber durch die Einrichtung sicherzustellen. Der Kostendruck läßt vielfach die Träger überlegen, wo können noch Einsparpotentiale genutzt werden. Dabei wollen Sie nicht die eigentliche Aufgabe, die Pflege(-qualität), Versorgung und Betreuung gefährden!
Die Betätigungsfelder von Bilanzbuchhaltern und Controller sind vielfältig. Bilanzbuchhalter und Controller können hier mit Ihrem großen Wissen und Erfahrungen in vorhandene Strukturen gestaltend eingreifen. Das betriebswirtschaftliche Modell wie Balance Scorecard machen die Runde, bei denen die Träger neue Unternehmenssteuerungsmodelle einsetzen wollen.
Auch die Anforderungen durch die Änderungen im Zusammenhang mit dem KonTraG, KapCoRiLiG stellen erhöhte Anforderungen an Träger sozialer Einrichtungen. Dabei fallen Stichworte wie die strukturierte Risikoanalyse und -bewertung, Internes Kontrollsystem (IKS), einen umfassenden Lagebericht, Offenlegungspflicht usw.
Auch im Rechnungswesen sind im Zusammenhang mit dem Sozialgesetzbuch (SGB) Buchführungsverordnungen (Krankenhausbuchführungsverordnung, Pflegebuchführungsverordnung) als gesetzliche Verpflichtungen entstanden, welche die gewohnte Buchführung auf der Grundlage des HGB´s einschränken. Die Überleitungen zwischen diesen unterschiedlichen Systemen stellt zusätzliche Probleme an das Rechnungswesen. Die Nutzung des betriebswirtschaftlichen Instruments Kostenrechnung ist gerade bei den kleineren Einrichtungen nicht ausgeprägt. Dies wäre jedoch in der aktuellen Situation unbedingt notwendig.
Viele Träger nutzen den BAT als Grundlage des Arbeitsrechts. Viele empfinden diese Regelung als Hemmnis zur flexiblen Gestaltung eines kunden- und leistungsorientierten Dienstleistungsbetriebes.
Der Arbeitskreis bietet eine Austauschmöglichkeit von Bilanzbuchhaltern und Controllern, die eine Zusammenarbeit trägerübergreifend durch den Verband möglich, sinnvoll und im Grunde genommen für jeden verantwortlichen Mitarbeiter notwendig macht. Wer hat Interesse an einer Mitarbeit?
Bitte melden Sie sich bei:
Joachim Stötzel
Pfarrer Braun Haus
Breslauer Str. 11
51789 Lindlar
Telefon: 0 22 66 / 93 - 1 27
E-Mail: stoetzel.pbh
Katholische-Kliniken-Oberberg.de
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